Werbung im Sport

Werbung im Sport

Wer sich gerne Sportübertragungen im Fernsehen ansieht, weiß dass Werbung dabei eine wichtige Rolle spielt. Egal ob es sich um Skifahren, Skispringen, Tennis oder Fußball dreht, ohne Werbebanner kommt keine Veranstaltung aus. Dabei kommen viele verschiedene Werbemittel zum Einsatz. Generell unterscheidet man bei Werbung im Sport zwischen jenen Plakaten, die am Veranstaltungsort angebracht sind und Werbemittel, die vom Athleten am Helm, dem Trikot oder an der Hose befestigt sind. Beim Tennis und Fußball spielt Bandenwerbung eine große Rolle.

Bei Laufsportveranstaltungen sieht man oft aufblasbare Werbeträger. Der Einsatz von aufblasbaren Werbeträgern bietet viele Vorteile. Die Zielbögen oder andere Werbemittel lassen sich in nicht aufgeblasenem Zustand relativ klein zusammenlegen. Somit fällt der Transport leicht und die aufblasbaren Werbetools können immer wieder verwendet werden. Schon nach dem ersten Aufpumpen mit einem Kompressor sind die Werbeträger einsatzbereit oder werden für den Outdoor Bereich mit einem geräuscharmen Gebläse in Form gehalten. Speziell im Indoor Bereich eignen sich luftdichte Werbemittel von noproblaim.de – sie bleiben mehrere Stunden komplett stromunabhängig und geräuschlos stehen und vermitteln Teilnehmern, Menschen vor Ort oder vor dem Fernseher die Werbebotschaft. Spitzensportler sind bestrebt, mit einem möglichst bekannten Unternehmen Werbeverträge abzuschließen und sich so Sponsorengelder zu sichern.

Warum ist Sport in der Werbung so beliebt?

Bestimmte Sportarten wie Formel 1, Tennis, Fußball oder viele Wintersportarten erreichen bei Fernsehübertragungen größere Reichweiten als Block Buster oder Krimis. Diese Tatsache verfolgen auch Marketingprofis großer Unternehmen. Sportler gelten als Vorbilder, ähnlich wie Stars möchten Zuseher vor dem Fernseher am liebsten so sein wie ihr Idol. Sie bewundern Mut, Kraft und Ausdauer ihrer Lieblingsathleten. Wirbt ein Sportler für ein bestimmtes Produkt, assoziieren interessierte Zuseher diesen Artikel mit der Leistungsfähigkeit des Athleten. Wirbt ein Skifahrer zum Beispiel für einen bestimmten Energydrink, kaufen Fans dasselbe Produkt in der Hoffnung, dann mehr Energie zu haben. Heute besteht eine Reizüberflutung, Werbung wir ja nicht nur im Sport wahrgenommen. Aufforderungen, ein bestimmtes Produkt zu kaufen, begegnen uns überall in Beruf und Alltag. Werbespots im Fernsehen und im Radio, Anzeigen in Tageszeitungen und Magazinen, Plakatwände entlang der Straßen, man kommt an Werbung nicht vorbei. Damit eine Botschaft bei potentiellen Käufern wirklich ankommt, muss sie so oft wie möglich wiederholt werden. Dieser Umstand ist einer der Gründe, warum Werbung im Sport bei großen Unternehmen so beliebt ist.

Fensehübertragungen dauern mehrere Stunden, ist der Zuseher dabei ständig mit einem bestimmten Logo konfrontiert, bleibt dieses länger in Erinnerung als wenn man dasselbe Logo in einem Werbespot sieht, der in der Regel nur 20 Sekunden dauert. Werbung basiert auf dem Modell der Konditionierung. Man erwartet sich eine „Belohnung“ für den Kauf und die Konsumation oder Nutzung eines bestimmten Produkts. Im Falle der Werbung im Sport ist dieser Reiz mehr Kraft, mehr Ausdauer, bessere Fitness, ein durchtrainierter Körper oder ein besserer Gesundheitszustand. Anders als Stars aus Hollywood stammen Sportler zum Teil aus dem eigenen Land. Sie können auf glaubhafte Weise Werbung für heimische Produkte machen und sind Fernsehzusehern emotional meist näher als Modells oder Stars aus Film und Fernsehen.

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